Therapietechniken

Chinesische Diagnose
Akupunktur (Körper- und Ohrakupunktur, Mikrosystemakupunktur)
Chinesische Arzneimitteltherapie (Phytotherapie)
Moxibustion, Schröpfen & Guasha (Schabtechnik)
Tuina (chinesische manuelle Therapie
Diätetik (Ernährungsberatung) und Lebenspflege (yangsheng)
Taiji & Qigong
Blutegel bei Gelenkerkrankungen
Osteopathie

Chinesische Diagnose

Die Diagnostik der chinesischen Medizin stützt sich auf vier Verfahren: Befragung: Neben dem Beschwerdebild geht die Gesamtheit des menschlichen Befindens wie Appetit, Verdauung, Schlaf, Temperaturempfinden in das Gesamtbild ein Puls: Der chinesische Arzt unterscheidet über 30 verschiedene Pulsqualitäten, z.B. einen oberflächlichen oder einen tiefen Puls, einen erschöpften, oder einen saitenförmigen, gespannt wie eine Lautensaite. Die Pulsqualitäten erlauben Rückschlüsse auf energetische Veränderungen im Körper. Betrachtung: Am wichtigsten ist die Zungendiagnose als Spiegel des energetischen Zustandes. Der Zungenkörper wird nach Farbe, Form, Strukturen und Zungenbelag beurteilt. So kann die energetische Situation der Funktionskreise („Organe”, zangfu, orbes) eingeordnet werden. Die Beurteilung von „Klang und Geruch”, also Stimme und allen anderen Lebensäußerungen rundet die Diagnose ab.

All dies wird zu einer Chinesischen Diagnose geordnet, die darüber Klarheit verschafft, welche funktionelle Störungen und energetischen Entgleisungen vorliegen, die die Harmonie stören oder Krankheiten verursachen. Selbstverständlich werden auch Befunde der „westlichen” Medizin in die Behandlung mit einbezogen. Darauf aufbauend wird eine Therapiestrategie formuliert und besprochen.

Chinesische Medizin in München und im Westen muss also die Gesamtheit des Menschen in seinem sozialen, psychologischem und gesamten Umfeld beurteilen und berücksichtigt auch die anderen Lebensumstände bei uns.

Chinesische Medizin München – TCM München – Akupunktur München – Tuina München