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Praxisgemeinschaft für chinesische Medizin in München

Chinesische Diagnose
Akupunktur (Körper- und Ohrakupunktur, Mikrosystemakupunktur)
Chinesische Arzneimitteltherapie (Phytotherapie)
Moxibustion, Schröpfen & Guasha (Schabtechnik)
Tuina (chinesische manuelle Therapie)
Diätetik und Leibespflege (Ernährungsberatung)
Taiji & Qigong
Blutegel bei Gelenkerkrankungen
Osteopathie

Moxibustion, TDP-Lampe, Schröpfen und Guasha

Moxibustion (Beifußkraut an einem Akupunkturpunkt verbrennen, von japanisch: mogusa) ist eine andere, wichtige Stimulationsmethode. Das Wärmen und die tiefe Wirkung wird von den Patienten als sehr angenehm, tief wirkend und Schmerz stillend empfunden. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Moxatechniken, direkt, indirekt, Moxa auf Ingwerscheiben und in der Moxabox.
Wegen der schlechten Steuerbarkeit und Geruchsentwicklung wird es in der Praxis teils durch eine spezielle TDP-Lampe, die den Effekt durch eine Tiefenwärme nachahmt, ersetzt.

Das Schröpfen ist eine weltweite Methode zur Stimulierung und Lösung von Blockaden und Ausleitung pathogener Faktoren.

Guasha heißt eine Technik, bei der durch einen starken gleichmäßigen Druck durch einen stumpfen Gegenstand (früher ein Jadeschaber) großflächig eine Massage durchgeführt wird. Es bleiben flächige Hämatome zurück, die als wärmend und Schmerz stillend empfunden werden. Diese verschwinden nach 3-7 Tagen. Guasha ist besonders hilfreich bei Kopfschmerzen, Schiefhals und Infekten.[Aufklärungsbogen Guasha]


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